Aktuell

Corona und Demenz, Tipps der Alzheimer-Gesellschaft

Corona und Demenz Hilfreiches aus der Beratung Tipps für alle pflegenden Angehörigen der Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg e. V. Selbsthilfe Demenz

In der häuslichen Betreuung fehlt Menschen mit Demenz das Verständnis für die aktuelle Krise und die nötigen Einschränkungen. Sie verstehen nicht, warum Einkäufe, Spaziergänge oder Besuche nicht in gewohnter Weise möglich sind und reagieren mit Unverständnis und werden teils sehr ungehalten und wütend. Es fehlen zudem alle Entlastungsangebote wie Tagespflegen oder Betreuungsgruppen, gleichzeitig entfallen Besuche, etwa der Enkel, von denen ja auch offiziell abgeraten wird. Dies alles ist für die Angehörigen außerordentlich belastend, die sich alleingelassen und überfordert fühlen. Menschen mit Demenz wiederum reagieren äußerst sensibel auf die sie umgebende Grundstimmung. Die Unruhe und Unsicherheit, die sie spüren, überträgt sich auf ihr eigenes Verhalten. In dieser angespannten häuslichen Situation ist ein möglichst ruhiger, geregelter Tagesablauf mit festen Routinen ebenso wichtig wie Beschäftigungsangebote, die Leerlauf vermeiden und Ablenkung bieten:

  • Eine klare Tagesstruktur mit festen Zeiten für Mahlzeiten, Ruhephasen und Beschäftigungszeiten hilft Menschen
    mit Demenz, sich zu orientieren.
  • Trotz der eigenen Anspannung sollten Angehörige versuchen, ihre Sorgen und Befürchtungen gegenüber dem erkrankten Familienmitglied nicht offen zu zeigen, um zu vermeiden, dass sich ihre Unruhe überträgt.
  • Abwechslung schafft die aktive Einbeziehung in den Haushalt. Bei welchen alltäglichen Aktivitäten können die Betroffenen mitmachen? Lob und Unterstützung sind dabei wichtiger als ein perfektes Ergebnis.
  • Wichtig ist ein privates Netz an Unterstützenden, die stundenweise Verantwortung übernehmen und für
    Beschäftigung und Entlastung sorgen.
  • Vielleicht gibt es einen Gärtner in der Nachbarschaft, der Unterstützung braucht? Im Frühling gibt es im Garten immer etwas zu tun.
  • Oder der Nachbar braucht eine Begleitung, wenn er mit dem Hund Gassi geht? Spaziergänge zu zweit bleiben erlaubt und sind das beste Ventil für wachsende innere Unruhe.
  • Angehörige sollten unbedingt dafür sorgen, zumindest kleine Pausen für sich selbst zu schaffen, in denen sie die Verantwortung abgeben können. Pflegedienste und Häusliche Betreuungsdienste sind größtenteils noch nicht eingestellt und können Entlastung schaffen.
  • Soziale Kontakte sind gerade jetzt wichtig und sollten gepflegt werden. Ein Telefonat oder eine ausführliche Mail können helfen, die eigenen Gedanken zu ordnen, Sorgen und Probleme zu benennen und Lösungen zu finden.

Corona: Hilfen und Links Das Thema Corona beherrscht die Medien. In der Informationsflut ist es wichtig, den Überblick zu behalten und sich auf verlässliche Quellen zu konzentrieren. Wir bemühen uns, die für unseren Bereich wichtigen Informationen zu sichten, zu prüfen und bereitzustellen. Vielerorts entstehen zurzeit Angebote für Austausch und Unterstützung. Eine Übersicht finden Sie auf unserer Website www.alzheimer-bw.de.

Meldung vom 27.03.2020 , 11:00 Uhr

Soziale Kontakte während der Korona-Krise

Generationen verbinden - in Zeiten von Covid-19 Durch Covid-19 wird sich unser gesellschaftliches Leben in den kommenden Monaten komplett verändern. Besonders stark davon betroffen sind Senioren, insbesondere wenn Sie keine Angehörigen mehr haben, die Kontakt zu Ihnen halten. Die Pfleger sind durch die aktuelle Mehrbelastung (krankheitsbedingte Ausfälle und zusätzlichen Hygiene Maßnahmen) zeitlich nicht immer in der Lage, sich in Ruhe mit den Pflegebedürftigen zu unterhalten. Zudem fallen Gruppenaktivitäten durch die Ansteckungsgefahr häufig aus. Soziale Kontakte gehen dadurch verloren. Idee: Durch die aktuelle Krise haben wir auf der einen Seite viele Menschen, die gerade ihren Beruf nicht ausüben können oder durch Kurzarbeit mehr Zeit als sonst zur Verfügung haben. Auf der anderen Seite gibt es nun viele alte Menschen, die wegen der Ansteckungsgefahr isoliert werden und sich nicht mit anderem Menschen in einem Raum treffen können. Diese Menschen gilt es nun zusammenzubringen. Zielgruppe: Senioren, welche durch das von Covid-19 ausgelöste “social distancing“ besonders stark betroffen sind. Dazu zählen ältere Menschen, die noch allein zu Hause leben, die sich in Wohnanlagen für “Betreutes Wohnen“ befinden oder die in einem Altersheim untergebracht sind. Sie sollten dabei in der Lage sein, Gespräche am Telefon oder sogar per Skype zu führen. (Also nicht allzu schwerhörig sein).

Allen voran Senioren, die entweder keine Angehörigen haben, oder die keinen Kontakt zu Ihren Familien pflegen. Nutzen: Es geht darum für die Menschen einen Ansprechpartner zu finden. Jemanden der Ihnen zuhört und sich Zeit nimmt. Vielleicht etwas über den Alltag plaudert und sich für sie interessiert, sie aber dabei durch die digitale Kommunikation nicht mit Covid-19 anstecken kann. Umsetzung: • Im Pflegeheim könnten die Pfleger ein iPad mit dem schon verbunden Gesprächspartner ins Zimmer der Senioren stellen. Dort findet dann das Gespräch für eine halbe Stunde oder auch länger virtuell statt. Danach bringt der Pfleger das I-Pad in ein weiteres Zimmer. Dieses müsste dann nur kurz desinfiziert werden, um eine Übertragung innerhalb des Altenheims zu verhindern. • Ansonsten kann in den Einrichtungen, oder auch zu Hause bei den Senioren, das Telefon genutzt werden. Die Verbindung kann entweder von den Pflegern hergestellt werden oder von den Senioren selbst aufgebaut werden. • Ein positiver Nebeneffekt dabei: Es werden dadurch die Pflegekräfte bei Ihrer täglichen Arbeit entlastet. Ein Gespräch suchen Ein Gespräch anbieten Kontaktformular unter: https://www.willi-auerbach.de/generationen-verbinden.html

FAQ - Häufig gestellte Fragen: Wie werden die Gesprächspartner zusammengebracht?

  • Zunächst würde ich telefonisch mit beiden Parteien einzeln Kontakt aufnehmen und dann die Verbindung zwischen den Menschen herstellen, wenn beide damit einverstanden sind.

Wie lange sollen die Gespräche andauern?

  • Es gibt da keine Vorgaben. Mir geht es in erster Linie um die Herstellung des Kontakts. Was dann die beiden Parteien daraus machen, ist ihnen überlassen. Wichtig ist aber, dass sich die Gesprächspartner zeit nehmen und mit ganzem Herzen dabei sind. Um was geht es bei den Gesprächen?
  • Es soll in erster Linie um ein ganz alltägliches Gespräch handeln. Die Gesprächspartner sind ganz normale Menschen ohne Ausbildung. Es geht einfach darum zuzuhören und sich auszutauschen. Wie wird das ganze finanziert? Meine Idee ist, es auf einem freiwilligen Dienst beruhen zu lassen. Eventuell könnte es aber auch auf Spendenbasis laufen. Ich habe das ganze zunächst mal auf eigene Initiative ins Leben gerufen und verdiene nichts dabei. Ich bin eigentlich Zauberkünstler, aber durch Covid-19 gerade ohne Aufträge. Mehr zu meiner Person findet Ihr im Internet unter MAGIC MAN.

Meldung vom 27.03.2020 , 08:50 Uhr

Wichtige Informationen zu m Coronavirus

Hier finden Sie wichtige allgemeinverständliche Informationen zu Corona: https://www.infektionsschutz.de https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html

Meldung vom 27.03.2020 , 08:54 Uhr

Informationen des Hospizdienstes und des Palliativteams

Menschen die sich mit Covid 19 infiziert haben und nicht mehr in eine Klinik möchten bzw. können, werden palliativmedizinisch und pflegerisch zu Hause/im Pflegeheim begleitet werden müssen. Die Ärzte und Teams stellen sich gerade darauf ein und organisieren das Notwendigste. Das Leitungsteam von Silberstreif mit ausgebildeten Palliative Care Fachkräften wird weiterhin im Einsatz sein, um eine gute Symptomkontrolle in die Wege zu leiten und den Betroffenen beizustehen.

Meldung vom 27.03.2020 , 08:00 Uhr

Informationen zum Coronavirus

Sehr geehrte Patienten und Angehörige, Die Verbreitung und damit die Ansteckungsgefahr durch das Coronavirus nimmt jetzt auch in Deutschland zu und die Zahl der Infizierten steigt weiter an. Als amb. Pflegedienst versorgen wir monatlich über 800 Patienten, für die wir die Verantwortung für eine gute Versorgung tragen. Als Arbeitgeber haben wir aber auch eine Fürsorgepflicht gegenüber unseren Mitarbeitern. Deshalb müssen wir sowohl die Mitarbeiter als auch Sie unsere Patienten vor Ansteckungsgefahr schützen. Entsprechende interne Maßnahmen haben wir bereits eingeleitet, wie besondere Hygienemaßnahmen sowie die Einhaltung der Vorgaben des Robert Koch Instituts. Zu den weiteren Maßnahmen gehören:

  • Unsere Mitarbeiter schütteln Ihnen beim Hausbesuch keine Hände zur Begrüßung.
  • Haben Patienten/oder Angehörige Erkältungssymptome, dann werden mit Mitarbeiter den einfachen
    Mundschutz tragen.
  • Haben Mitarbeiter Erkältungssymptome müssen diese vorsorglich zu Hause bleiben und dürfen nicht arbeiten.
  • Schützen Sie sich selbst vor Ansteckungsgefahr durch regelmäßiges und gründliches Händewaschen mit Wasser und Seife. Husten und Niesen Sie in ein Papiertaschentuch und entsorgen dieses
    direkt, oder in die Armbeuge.
  • Halten Sie Abstand (1-2 Meter) zu hustenden und/oder niesenden Personen.
  • Bitte verzichten Sie in den nächsten Wochen auf den persönlichen Kontakt mit uns in der Station, wenn Sie Anfragen wegen Leistungen oder ein Rechnung bar bezahlen möchten. Sie können Ihre Anliegen gerne telefonisch oder per Mail mit uns klären.
  • Bitte informieren Sie uns umgehend, wenn möglich telefonisch oder schriftlich, wenn Sie, oder Ihre Angehörigen/Nachbarn/Freunde, die Sie z. B. versorgen oder betreuen, oder Sie besucht haben, Kontakt zu einem Coronavirus-Erkrankten haben/hatten, oder zu Menschen, die in den letzten 14 Tagen in einem Risikogebiet waren.
  • Bei Kontakt mit einen Coronavirus-Erkrankten müssen wir mit Ihnen die individuelle Versorgungs- situation abklären und absprechen und ggf. weitere Maßnahmen einleiten.
  • Bei akuter Erkrankung mit dem Coronavirus können wir Ihre Versorgung nicht weiter übernehmen. Für das weitere Vorgehen ist dann das Gesundheitsamt verantwortlich.

Wir hoffen, dass wir die nächsten Wochen alles gut übersehen und bitten Sie um Verständnis und auch im Ihrem Intresse und Schutz die Maßnahmen zu beachten. Bleiben Sie soweit möglich gesund!

Meldung vom 18.03.2020 , 12:13 Uhr

Betreuungsgruppe

Unsere Betreuungsgruppen bleiben bis auf Weiteres geschlossen.

Meldung vom 17.03.2020 , 12:30 Uhr

Umgang mit Demenz erleichtern

Umgang mit Demenz erleichtern Vielseitiger Qualifizierungskurs für pflegende Angehörige

Wie geht man richtig mit Demenzkranken um? Diese Frage stellen sich Angehörige, sobald in ihrem Umfeld bei Verwandten diese Krankheit diagnostiziert wird – aber in der Regel auch genau erst dann, denn die meisten wollen sich damit doch lieber nicht so gern beschäftigen. Eine Hilfestellung für Angehörige und Ehrenamtliche bot jetzt ein Qualifizierungskurs bei uns im Haus. An einem Kurstag z.B. ging es um basale Stimulation, haben sich die zehn Frauen und zwei Männer, schon fast 30 Stunden mit dem Thema beschäftigt. Dahinter verbirgt sich ein therapeutisches Konzept zur Aktivierung der Wahrnehmung und Anregung von Körpererfahrungen. An den anderen Tagen waren Themen wie Diagnostik und Behandlung, Möglichkeiten der Kommunikation, rechtliche Aspekte, Umgang mit Trauer und Scham, Erinnerungspflege, Aktivierungsmöglichkeiten. Die gerontopsychiatrische Pflegekraft Elke Dufner, die den Kurs zusammen mit der stellv. Pflegedienstleiterin Dominica Knobloch leitete, vertieften das theoretische Wissen mit vielen praktischen Übungen. Daneben war außerdem „Raum zum Austausch“ über eigene Erfahrungen und Fragen im Umgang mit Menschen mit Demenz. Der Kurs, der schon zum zweiten Mal im Netzwerk Demenz angeboten wurde, ist durch das Landratsamt Emmendingen, der Stadt Waldkirch, dem Verein WiWaldi und der Kirchl. Sozialstation finanziert worden und war somit für die Teilnehmer kostenlos.

Meldung vom 29.03.2020 , 11:41 Uhr

Bestnoten für unsere Auszubildenden

Unsere drei Schülerinnen hatten gestern ihre Zeugnisübergabe in der Emmendinger Steinhalle. Wir freuen uns über die hervorragenden Prüfungsergebnisse: Frau Weber Marita hat die Prüfung zur Altenpflegehelferin mit einem Schnitt von 1,0 gemacht, Frau Eble Svenja den Abschluss zur Altenpflegerin mit einem Notendurchschnitt von 1,2 und Frau Jahn Carla ebenfalls den Abschluss zur Altenpflegerin mit einem Schnitt von 1,3! Herzlichsten Glückwunsch zum Bestehen und diese tollen Noten!!!

Meldung vom 18.07.2019 , 14:00 Uhr

Die Geschäftsstelle in Gutach hat Verstärkung bekommen!

Die Geschäftsstelle in Gutach hat Verstärkung bekommen! :-) Frau Jerasts, die Einsatzleitung der Sozialstation Gutach (rechts im Bild) begrüßt die stellvertretende Einsatzleitung Frau Ellinghaus (links) an ihrem neuen Arbeitsplatz. Frau Ellinghaus ist punktuell als Pflegefachkraft zu unseren Patienten unterwegs, ist die Hygienebeauftragte der Sozialstation und nun frisch im Leitungsteam. Auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit.

Meldung vom 10.07.2019

Ministranten Waldkirch in Aktion
Ministranten Waldkirch in Aktion

72-Stunden-Aktion im Garten der Kirchl. Sozialstation

Am Freitag, den 24.05.2019 werkelte eine Gruppe von Waldkircher Ministranten im Demenzgarten der Sozialstation und bauten das schon lange gewünschte Hochbeet, sowie ein Insektenhotel. Die jungen Frauen und Männer sägten, hämmerten und befüllten das Hochbeet mit sehr viel Erde, so dass die Gäste der Betreuungsgruppe, ob noch gut zu Fuß oder im Rollstuhl, Salate, Kräuter und andere Pflanzen in idealer Höhe in die Erde setzen und beim Wachsen zuschauen können. Frau Dufner, der verantwortlichen Einsatzleitung der Betreuungsgruppe war es sehr wichtig, dass das Hochbeet für alle Gäste der Betreuuungsgruppe gut erreichbar und einsehbar ist. Die Pflanzen sind inzwischen gesetzt. Die Sozialstation bedankt sich sehr bei allen Helferinnen und Helfern für die tolle Arbeit und den engagierten Einsatz. Das Hochbeet und das ebenfalls gebaute Insektenhotel sind ein schöner Blickpunkt und eine Bereicherung für den Garten.

Meldung vom 24.05.2019 , 08:00 Uhr

Frühstück für pflegende Angehörige

In gemütlicher Runde wurde sich ausgetauscht und nette Gespräche geführt. Es sind 8 Personen unserer Einladung gefolgt. Vielleicht werden es beim nächsten Mal ein paar mehr. Im Mai werden wir wieder ein Frühstück anbieten.

Meldung vom 26.03.2019 , 09:00 Uhr

Unsere Jubilare
Unsere Jubilare

151 Jahre Arbeitsleistung gewürdigt

151 Jahre Arbeitsleistung gewürdigt Die Kirchliche Sozialstation St. Elisabeth e.V. ehrte 11 Mitarbeiter im Rahmen einer kleinen Feier am 04.12. und einem gemeinsamen Gottesdienst für ihre Treue und ihr Engagement. Insgesamt kamen „151 Jahre treue Dienste“ zusammen, die die Mitarbeiter zum Wohle der ihnen anvertrauten Menschen in der häuslichen Versorgung und Begleitung geleistet hatten. Für 10 Jahre wurden geehrt Frau Hilde Beh, Frau Andrea Gössel, Frau Carmen Neubauer-Röckelein, Frau Maja Schultis und Frau Petra Kienzle. Für 15 Jahre wurden geehrt Frau Susanne Hofmann, Frau Sibylle Provazi, Frau Brigitte Zastrow und Frau Marie Zettl. Außerdem wurden zwei Mitarbeiterinnen in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet: Frau Veronika Schmidt, Krankenschwester, nach 29 Jahren in der Sozialstation, und nach insgesamt 45 Jahren in der Pflege, sowie Frau Monika Hug, Altenpflegerin, nach 12 Jahren.

Meldung vom 14.12.2018

Prävention "Vorsicht Abzocke"

Wir unterstützen die Aktion der Polizei. Die Flyer werden mit der Post an unsere Patienten verschickt.

Meldung vom 16.11.2018

Patientenfest

__> Es war toll! Herzlichen Dank an alle Gäste und die gute Laune, die Sie mitbrachten. Danke an alle Helfer und ganz wichtig: an den Trachten- und Brauchtumsverein Gutach!

Meldung vom 15.10.2018 , 14:00 Uhr

Auf eine neue Runde durch´s Städtle

OB Götzmann, Sozialstation St. Elisabeth und Stadtseniorenrat laden ein.

Schon zur Tradition geworden sind die Rundfahrten durch die Gesamtstadt Waldkirch mit dem Oberbürgermeister. Begonnen hatte alles in Zusammenarbeit mit OB Leibinger und dem SSR Waldkirch. Viele Bürgerinnen und Bürger sollten die Entwicklung ihrer Stadt auf einer Tour bequem und informativ erläutert bekommen, es war angedacht als „Seniorenferienprogramm“.

Dieses Jahr ist ein besonderes: Die Sozialstation St. Elisabeth wurde 40 Jahre alt. Aus diesem Grund kam man gemeinsam auf die Idee, pflegende Angehörige auf die Tour durch unsere Stadt mitzunehmen. Die Betreuung der Angehörigen übernehmen während dieses Nachmittags Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sozialstation, kostenlos!

Die Anmeldungen für diese Personengruppe wird über die Sozialstation organisiert. Alle anderen Interessierten können sich im Generationenbüro im Rathausinnenhof – während der Sprechzeiten des SSR mittwochs von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr anmelden. Unkostenbeitrag für die Busfahrt 5,-- Euro. Firma Rother übernimmt den Fahrdienst.

Treffpunkt ist am Montag, 24. September 2018, 13.00 Uhr am Kirchplatz in Waldkirch. OB Götzmann wird über die neue Nutzung des Gebäudes Kirchplatz 2 informieren (Kita Regenbogen). Im Anschluss öffnet das Vogt-Walter-Haus nebenan seine Pforten, Karl-Heinz Fenselau und Richard Kienzle zeigen, was kenntnisreiche ehrenamtliche Mitglieder der Narrenzunft Krakeelia hervorragend saniert haben! Weitere Stationen sind das Bildungshaus mit Musikschule und Ausbildungszentrum der Firma Sick, die Wohngemeinschaft am Bahnhof, betreut und betrieben von St. Nikolai. Nach Kollnau geht es anschließend weiter, hier dürfte die Entwicklung eines neuen Wohngebiets „Sonnhalde“ interessant sein. Die nun fertig gestellte „Neue Dorfmitte Buchholz“ ist der vorletzte Haltepunkt. Hier interessiert u.a. auch das Konzept des Wohnprojekts für ältere Menschen. Vielleicht ist dann noch Zeit einen kurzen Umweg Richtung Buchholzer Schloss zu machen, Abschluss ist dann, wie immer, im Weingut Franz-Xaver in Buchholz, wo die Stadt zum Vesper einlädt und vor allem auch, das Erlebte zu besprechen, Anregungen auszutauschen, interessierte Mitmenschen für ein ehrenamtliches Engagement zu finden, wer weiß? ​

Meldung vom 24.09.2018 , 13:00 Uhr

Beratung
Beratung

Beratungstermine in Kooperation mit dem Stadtseniorenrat

In Kooperation mit dem Stadtseniorenrat ist eine Mitarbeitende unseres Beratungsteams am Mittwoch während der Marktzeit und während der Sprechstunde des Stadtseniorenrates im Generationenbüro. Interessierte Bürger sind herzlich eingeladen, ihre Fragen z. B. zur Pflegeversicherung zu stellen. Anmeldung ist nicht notwendig, einfach vorbeikommen. :) Das nächste Mal sind wir wieder am 15. August da.

Meldung vom 25.07.2018

Unsere Ehrenamtlichen
Unsere Ehrenamtlichen

Dank für ehrenamtlichen Einsatz

Dank für treuen Einsatz

Für ihr freiwilliges Engagement in der kirchlichen Sozialstation wurden im 40. Jubiläumsjahr die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer mit einem gemeinsamen Ausflug belohnt. Ein Team von ehrenamtlich Tätigen sorgt zusammen mit den hauptberuflichen Mitarbeitern für die Begleitung und Betreuung von kranken, insbesondere demenzkranken und betagten Menschen. Sie bringen etwas Freude und Abwechslung zu den Menschen nach Hause und entlasten damit ein wenig die pflegenden Angehörigen. Oder sie unterstützen die Fachkräfte in den Betreuungsgruppen und bringen sich engagiert, am Vor-oder Nachmittag regelmäßig, mit Spaß und Freude ein. Ohne diese ehrenamtlichen Einsätze könnte die Kirchl. Sozialstation diese entlastenden Angebote nicht anbieten. Dieses Jahr ging der Ausflug mit der S-Bahn nach Freiburg. Mit einer historischen Stadtführung, die in Anlehnung an die Zeit der Hexenverfolgung zu historischen Plätzen führte, konnten sich die Ehrenamtlichen begeistern lassen. Nach den vielen kulturellen Eindrücken verbrachte man noch einen gemütlichen Abend in der Straußi in Buchholz.

Meldung vom 06.06.2018

SLOW-M
SLOW-M

SLOW-M

Auch eine Gruppe der Sozialstation war bei schönstem Wetter beim SLOW-M dabei.

Meldung vom 23.06.2018

40 Jahre Sozialstation St. Elisabeth

Im Anschluss an die Mitgliederversammlung fand ein Empfang statt, um in geselliger Runde mit den Politikern aus der Kommune, mit den Pfarrern, dem Mitarbeitenden und vielen langjährigern ehemaligen und noch mitwirkenden Mitarbeitenden zu feiern. Vielen herzlichen Dank an alle für den gelungenen Abend.

Meldung vom 07.05.2018 , 15:28 Uhr

Schulung "Unterstütungsangebote im Alltag"

Herzlichen Glückwunsch für drei weitere ehrenamtlich Tätige, die erfolgreich an der Schulung "Unterstützungsangebote im Alltag" teilgenommen haben! :-)

Die Schulung fand in Emmendingen statt und ging über 30 Unterrichtsstunden. Zu den Inhalten zählte u. a. Demenz, Kinästhetik, Kommunikation mit Menschen mit Demenz und rechtl. Aspekte.

Für den Herbst wird ein vergleichbarer Kurs von der Sozialstation organisiert. Wir freuen uns auf die Anmeldungen von Menschen, die sich für ein Ehrenamt im Gesundheitswesen interessieren. Näheres folgt in Kürze.

Meldung vom 23.04.2018

Sybille Provazi, Doris Ramasawamy, Diana Ellinghaus und Wolfgang Steimer (hinten, v.l.n.r.) sowie Swenja Eble und Carla Jahn (vorne, v.l.n.r.)
Sybille Provazi, Doris Ramasawamy, Diana Ellinghaus und Wolfgang Steimer (hinten, v.l.n.r.) sowie Swenja Eble und Carla Jahn (vorne, v.l.n.r.)

Prüfung erfolgreich abgeschlossen

Wir gratulieren! Doris Ramasawmy und Swenja Eble haben beide ihre Prüfungen erfolgreich bestanden. Nach ihrer 3-jährigen Ausbildung bei der kirchlichen Sozialstation St. Elisabeth ist Doris Ramasawmy jetzt staatlich geprüfte Altenpflegerin und hat den Arbeitsvertrag für die weitere Zusammenarbeit bereits unterschrieben. Swenja Eble hat die erste Etappe der 3-jährigen Ausbildung gemeistert, nämlich die Prüfung zur Altenpflegefachkraft, die nach 1 Jahr abgelegt wird.

Insgesamt umfasst die Ausbildung 2.500 praktische Stunden und 2.100 theoretische Unterrichtsstunden, in denen umfangreiches Pflegewissen vermittelt wird. Seit über 12 Jahren bildet die kirchliche Sozialstation St. Elisabeth Nachwuchskräfte aus. Ihnen stehen unsere beiden Praxisanleiter Sybille Provazi und Wolfgang Steimer immer kompetent zur Seite. Neben Swenja Eble haben wir momentan mit Diana Ellinghaus und Carla Jahn insgesamt drei Auszubildende. Sie alle freuen sich über einen sicheren und krisenfesten Arbeitsplatz, denn die Menschen werden immer älter und der Bedarf an Pflegekräften steigt weiter. Pflegeberufe haben also Zukunft! Informieren Sie sich über die Ausbildung bei der kirchlichen Sozialstation St. Elisabeth.

Meldung vom 22.12.2017